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Aktuelles

Das Elektroforum 2023 – Die Fachtagung der Elektrobranche mit Weiterbildungsnachweis

13. April 2023

Ökologie im Schaltschrank: Mit einer intelligent konstruierten Energieversorgung CO₂ und Betriebskosten sparen

6. März 2023

Mit dem Thema der steigenden Stromkosten rückt auch die Ökologie im Schaltschrank immer mehr in den Fokus. Auch an unserem Automatik-Forum war Nachhaltigkeit und Energiesparen ein grosses Thema sowohl bei den Referenten als auch bei den Teilnehmern. Aber wie wird eine ökologische Energieverteilung gebaut? Und wie können CO₂ und Energiekosten gespart werden?

Ökologie im Schaltschrank: Mit einer intelligent konstruierten Energieversorgung CO₂ und Betriebskosten sparen

Es macht Sinn, sich auch im Bereich der Schaltanlagen mit dem Energiesparen auseinanderzusetzen. Das Thema ist in der Schaltanlagenbranche zwar noch nicht so verbreitet, wird aber sicherlich in den nächsten Jahren Fahrt aufnehmen. Denn wenn man den Schaltschrank clever aufbaut und die richtigen Komponenten einsetzt, kann man, ohne zusätzliche Komponenten, bereits Strom und somit auch CO₂ einsparen. Dies schlägt sich nicht nur in der Stromrechnung nieder. Durch intelligente Planung und Konstruktion kann auch die Verlustleistung im Schaltschrank verringert werden. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer der eingesetzten Komponenten wie Sicherungen, Steuerungen, Relais und weiteren. Dies führt zu weniger Störungen, weniger nötigem Austausch und beides hält wiederum die Betriebskosten tief.

Kupfer ist teuer. Deshalb war im Schaltschrankbau lange Trend, Kupfer einzusparen. Auch wurden die Komponenten für grosse Ströme immer kleiner und kompakter. Diese «Herunterdimensionierung» hat zur Folge, dass mehr Leistung über kleinere Flächen fliesst, sich diese Bauteile stärker erwärmen und die Verlustleistung steigt. Damit nimmt auch die Betriebstemperatur im Schaltschrank zu, die Lebensdauer der Komponenten verkürzt sich und die Anlage muss zusätzlich gekühlt werden. Beides Faktoren für erhöhte Kosten und zusätzlichen CO₂-Ausstoss.

Der Hersteller Sedotec, dessen Schaltschranksysteme wir vertreten, hat sich mit dem System VAMOCON 1250 diesem Verkleinerungstrend angenommen. Die Hauptsammelschiene wurde grösser dimensioniert, sodass sich das System weniger erwärmt und die Verlustleistung um bis zu 20 % sinkt. Die Elektroverteilung läuft nicht mehr permanent am Limit, was die Lebensdauer der Komponenten erhöht und weniger Kühlung abverlangt. Dank intelligenter Konstruktion kommt VAMOCON 1250 dennoch mit rund 30 % weniger Kupfer aus und verzichtet auf unnötige, nicht sicherheitsrelevante Kunststoffteile. Im Jahr 2022 wurde VAMOCON 1250 mit dem Schaltschrankbau-Innovation Award ausgezeichnet und unter anderem für seine Nachhaltigkeit gewürdigt. Auch wir haben 2022 erfolgreich verschiedene Projekte mit dem «grünen» System realisiert.

Eine ökologische Schaltanlage muss aber nicht zwingend eine VAMOCON 1250 sein. Mit unserem Knowhow können wir sämtliche Anlagen kosten- und energieeffizient planen und bauen.

Facts über VAMOCON 1250

Ressourcenschonend

Bis zu 20 kg weniger Kupfer pro Feld und weniger Kunststoff dank intelligenter Konstruktion.

Nachhaltig

Längere Lebensdauer von Schaltgeräten und Elektronik.

Energieeffizient

Pro Meter Schaltanlage bis zu CHF 3’000 und bis zu 3,5 Tonnen CO₂ sparen.

Weniger Verlustleistung

Grössere Auslegung des Sammelschienensystems reduziert die Verlustleistung um bis zu 20 %.

Maximale Freiheit

Für den Einbau von Schaltgeräten von ABB, Schneider Electric, Siemens, Hager, Jean Müller und Wöhner.

Sicherheit

Alle spannungsführenden Teile sind fingersicher im Inneren des Feldes abgedeckt. Zudem sind Auslöser und Displays der Schaltgeräte uneingeschränkt sichtbar.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie weitere Informationen?

Simon Züger und sein Team der Schibli-Automatik stehen Ihnen gerne zur Verfügung. T: +41 44 800 12 22  |  E: automatik@schibli.com

Oder klicken Sie hier

«wir schiblianer» 2023 ist da

2. März 2023

Die neuste Version unseres Mitarbeiter- und Kundenmagazins «wir schiblianer» ist da, mit Geschichten unserer Mitarbeitenden, spannenden Projekten und weiterem, was die Schibli-Gruppe und ihre Unternehmungen im letzten Jahr beschäftigt hat.

Alle Ausgaben des Hausmagazins «wir schiblianer» seit 1972 finden Sie unter folgendem Link: Schibli-Gruppe – Hausmagazin «wir schiblianer»

Die aktuelle Ausgabe unseres Hausmagazins

Silvan Camenisch berichtet im Klotener Anzeiger über seine spannende Lehrzeit

25. August 2022

Ein herzliches Willkommen an unsere neuen Lernenden

5. August 2022

Das Qualitätslabel «Die Solarprofis» für die Schibli AG

31. Mai 2022

«wir schiblianer» 2022 ist da

1. März 2022

Wir freuen uns, die neuste Ausgabe unseres Hausmagazins «wir schiblianer» zu präsentieren. Der Jahresrückblick 2021 beinhaltet wieder spannende Geschichte rund um die Schibli-Gruppe und ihre Mitarbeitenden.

Alle Ausgaben von «wir schiblianer» seit 1972 finden Sie unter folgendem Link: Schibli-Gruppe – Hausmagazin «wir schiblianer»

Die aktuelle Ausgabe von «wir schiblianer»

Leuchtmittelverbote in der Schweiz seit September 2021 resp. ab September 2023

22. Februar 2022

Aufgrund der Ökodesign-Richtlinien der EU, welche für die Schweiz übernommen wurden, dürfen die meisten Halogen-Leuchtmittel nicht mehr verkauft werden. Diese müssen durch energieeffiziente Modelle ersetzt werden.

Das Verbot tritt in zwei Schritten in Kraft. Schritt 1: gilt seit September 2021. Der nächste Schritt mit weiteren betroffenen Leuchtmitteln tritt ab September 2023 in Kraft.

Sie möchten wissen, ob Sie Leuchtmittel im Einsatz haben, die betroffen sind?
Folgende Leuchtmittel dürfen seit September 2021, respektive ab September 2023 nicht mehr verkauft werden.

Verboten seit September 2021

Niedervolthalogen-Spots
GU4, GU5.3, G53
mit Reflektor und Abstrahlwinkel über 10°

Halogen Stablampen R7s
über
2700 Lumen (ca. 140 Watt)

Leuchtstofflampen T2 und T12

Kompaktleuchtstofflampen
mit 2-Stiftsockel

Verboten ab September 2023

Halogen Stiftlampen
G9, G4, GY6.35

Leuchtstofflampen T8
600 mm, 1200 mm, 1500 mm

LED-Alternativen bereits heute für fast alle Modelle erhältlich
Für alle Leuchtmittel, welche seit September 2021 nicht mehr vertrieben werden dürfen, gibt es eine LED-Alternative mit qualitativ gleichwertigem Licht. LEDs reduzieren nicht nur den Stromverbrauch, sie geben auch weniger Wärme ab. Zudem haben sie eine höhere Lebensdauer. Damit nimmt auch der Wartungsaufwand für das Auswechseln defekter Leuchtmittel ab.

In Büros, Schulen, Verkaufs- und Produktionsflächen werden heute in den meisten Fällen nur noch LED-Leuchstofflampen eingesetzt. Für bestehende Beleuchtungen, die noch mit T8 Lampen bestückt sind, gibt es bereits ausgereifte LED-Tubes, die in vielen Fällen einfach umgerüstet werden können. Es gibt aber ein paar Dinge zu beachten.

Sie sind sich unsicher, ob Ihre Beleuchtung betroffen ist? Oder möchten Sie wissen, welche Produkte Sie stattdessen einsetzen können? Als Elektriker und Fachmann stehen wir Ihnen gerne beratend und ausführend zur Seite. Kontaktieren Sie uns.

Übersicht als Flyer herunterladen (PDF)

Hier finden Sie unsere Standorte mit den Kontaktinformationen

Optimizer Talk 4/4 mit Jan Schibli

15. Februar 2022

Optimizer Talk 3/4 mit Jan Schibli

9. Februar 2022

Eine Batterie aus Salz. Beitrag SRF News

3. Februar 2022

Optimizer Talk 2/4 mit Jan Schibli

2. Februar 2022

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